ROSELINDE DOMBACHZurück nach DshinnistanDie bevorstehenden Sommerferien bieten für die zehnjährige Kathrina Keller anscheinend nur Langeweile, da all ihre Freunde schon in den Urlaub fahren.Doch am Abend des letzten Schultages erscheint plötzlich in ihrer Kuschelecke ein seltsam gekleideter Junge. Er behauptet, ein Dshinn zu sein, der seinem bösen Meister entflohen ist und unbedingt zurück nach Hause, in das geheimnisvolle Dshinnistan, möchte.Sollte er die Wahrheit sagen, könnten die Ferien für Kathrina und ihre Freunde alles andere als langweilig werden.ISBN: 978-3-940951-35-9
ROSEMARIE BENKE BURSIANTilly und MordusaHexen, Tricks und Zaubereien.Wer legt hier wohl wen herein?„Hexe, Hexe, Hexentanz, backe, backe Firlefanz, koche, koche Muckefuck und dann in die Suppe spuck."Mit raffinierten Zutaten und einem noch raffinierterem Plan versucht Mordusa sich für eine Niederlage zu rächen, die Tilly ihr verpasst hat. Mordusa will Tilly als Scheinhexe entlarven, damit diese ein für alle Mal aus Hexenmondtal verjagt wird. Denn die schlaue Tilly ist ihr nicht geheuer. Sie könnte womöglich eines Tages sogar Mordusas Geheimnis lüften. Um Tilly zuvor zu kommen, muss Mordusa einfach noch schlauer sein. Und das ist sie, denn der Plan, den Mordusa entwickelt hat, kann gar nicht schiefgehen.Oder?Witzig, turbulent und spannend mit einigen überraschenden Wendungen wird die Geschichte zweier pfiffiger Hexen erzählt, die sich genseitig auspielen wollen, bis sie zum Schluss beide einer ganz anderen Überraschung gegenüber stehen.ISBN: 978-3-940951-27-4
ANGELIKA HAYMANNFelix - die Abenteuer des kleinen FledermausjungenIn seinem ersten Lebensjahr erlebt klein Felix viele Abenteuer.Was hat es mit der Entenmutter auf sich?Erlebt wie Felix das fliegen erlernt.Was hat es mit dem Umzug auf sich?Verfolgt die lustigen, frechen Abenteuer mit Felix dem kleinen Fledermausjungen.Ein Geheimtipp zum lesen und vorlesen.Spannend, frech und kess.ISBN: 978-3-940951-26-7Paperback, 13x19 cm
„Was für ein herrlicher Tag!“, dachte der Maulwurf Bruno, als er seine Nase aus dem Maulwurfsbau reckte und ihm die warme Frühlingssonne auf den grauen Pelz schien. Er schnupperte ein wenig und, da scheinbar keine Feinde in der Nähe waren, kletterte er an die Oberfläche. Er setzte sich in seinen Sonnenstuhl, der gleich neben dem Maulwurfshaufen stand, und genoss die Ruhe und den Frieden.Was für ein herrliches Plätzchen hatte er da doch für seine Behausung gefunden! Eine riesige Wiese ganz für sich allein, dazu ein plätscherndes Bächlein, ein paar Bäume, die Schatten spendeten, und das Beste: dicke, saftige Regenwürmer in Hülle und Fülle! Das Leben war doch einfach herrlich! So saß er und träumte vor sich hin.Als er genug Sonne getankt hatte, beschloss er, wieder in den Bau hinab zu steigen, und nach Essbarem zu suchen. „Hier ein saftiger Regenwurm, da eine leckere Made und den knusprigen Käfer, der da krabbelt, nehmen wir auch noch mit“, so schmatzte er munter vor sich hin, und als er satt war, kroch er in seine Schlafhöhle, wo es wunderbar kuschelig war. Er hatte sie mit weichen Federn und Pflanzenfasern ausgepolstert, und selbst an den kältesten Winter-tagen war es hier unten mollig warm und tierisch gemütlich. Er ruhte sich also eine Weile aus, um anschließend wieder fit für den nächsten Beutegang zu sein.War das nicht einfach traumhaft? Fressen und schlafen und fressen und schlafen. Bruno konnte sich nichts Schöneres vorstellen, und für ihn hätte sein Leben bis ans Ende so weitergehen können. Aber wie so oft kam es anders als man denkt ...
Die Möglichkeiten von Mythopia sind schier grenzenlos. Elfen teilen sich diese Welt mit Einhörnern, Drachen, vielerlei anderen Arten von Fabelwesen und den Kemonomimi, menschenähnlichen Geschöpfen mit den Ohren, Pfoten und Schwänzen verschiedenster Tiere. Auch Dämonen treiben hier ihr Unwesen. Magie liegt ständig in der Luft und uralter Zauber. Prinzessinnen stoßen auf selbstverliebte Recken und bisweilen zeigen Dämonen auch ihre gute Seite. Heldentum wird belohnt, solange man sich an gewisse Regeln hält … nicht alles ist immer so, wie es auf den ersten Blick erscheint – Das ist Mythopia.
Der Sprung in die Zukunft[Einige wichtige Daten]Die Außerirdischen, speziell die Nordics und Greys, hatten sich das Jahr 2222 ausgesucht – was für ihren Sinn für sehr einprägsame Daten spricht – um endlich die Erde offiziell und mit allem was dazu gehört zu kontaktieren. Eine ultimative NB 3, also eine Nahbegegnung der dritten Art. Über dieses erste Treffen von Angesicht zu Angesicht wird größtmöglich geschwiegen. Wahrscheinlich, weil es zu unangenehmen Turbulenzen kam. Nach einem prüfenden Blick der Aliens in mehrere Videotheken, wurde auch klar, wieso die Menschen sich so absonderlich aufführten, als sei der jüngste Tag über sie hereingebrochen. Kurz gesagt, es brauchte seine Zeit, bis die Terraner Vertrauen gewannen, doch dann begann endlich ihr lang ersehntes Zeitalter als Raumfahrer jenseits des Pluto. Zeit und Entfernung verloren für die Menschen augenblicklich ihre erschreckenden Dimensionen. Die kontaktierenden Völker waren ein wenig anders geartet als sie und vor allen Dingen großzügiger und ließen gerne andere Wesen an ihrem Wissen und ihrer Technik teilhaben. Zunächst reisten die Terraner auf den extraterrest-rischen Raumschiffen nur als „Beifahrer“ mit, doch im Jahr 2301 war es endlich so weit. Die Menschen hatten ihre Lektionen verstanden und das erste Schiff unter menschlicher Führung und überwiegend irdischer Besatzung war bereit, in die unendlichen Weiten des Kosmos zu starten. Auf zu den Sternen!
Die Schutzengelkinder Thomas,Nikolas,Jonathan und Mia beleben die Himmelsszene mit ihren Spielen und Streichen.Im Schutzengelunterricht werden sie vom Erzengel Michael auf ihre Aufgaben auf der Erde vorbereitet.Viermal helfen sie Menschen, die in Not geraten sind. Dabei setzen sie ihren goldenen Flügelstaub und ihre persönlichen Begabungen ein. Über die große Himmelsrutsche kehren Sie nach getaner Arbeit in ihre Wolkenfederbetten zurück. Ein Buch, das erheitert und zuversichtlich stimmt:für Kinder zum Selbst Lesen, für Eltern und Großeltern zum Vorlesen.Die Zeichnungen im Buch bringen uns die Himmelswelt und die Helden des Buches näher.
Tiere, Menschen und märchenhafte Wesen geben sich in diesem Buch ein Stelldichein.Sternschnuppe Susi fliegt durch die unendlichen Weiten des Universums, Kasimir, die Vogelscheuche, wandert durch die Lande,zwei Schnecken veranstalten ein Wettrennen und Beelzemertel, der grimmige Begleiter des Weihnachtsmannes, erteilt unartigen Kindern eine Lehre.In diesem bunten Fabeln und Geschichten-Kaleidoskop entführt Uschi Hahn kleine und grosse Leser in ihre Welt der Märchen zu einem Lesevergnügen, das Langeweile nie aufkommen lässt.
Ungern dachte Flora zurück an die Geschehnisse,die nun bereits ein Jahr zurücklagen. Damals hattesich alles verändert.„Allein war sie in Fenia, der Stadt der Feen, erwacht.Niemand war mehr dort, doch alles war verwüstet und verwahrlost. Flora machte sich auf die Suchenach ihrer Familie, erreichte dabei die große Elfenstadt Efanion und erfuhr Unfassbares: Sie war die Auserwählte. Drei Jahre war sie in einen tiefen Schlaf verfallen nur um zum richtigen Zeitpunkt wieder zu erwachen. Nun war für Flora die Zeit gekommen, um aufzubrechen und die verschwundenen Feen und die Waldgöttin Sylene zu finden.Verzweiflung überfiel Flora damals: Wie sollte sie allein solch einer Aufgabe gewachsen sein? Dochdie mutige Elfe Nixa und Floras beste Freundin Pazia blieben an ihrer Seite und gemeinsam machtensie sich auf die Reise. Sie trotzten vielen Gefahren, kämpften gegen einen Shellycoat, bekamen Puks Tarnkappe und erreichten schließlich die dunkle, unheimliche Trollfestung. Hart war der Kampfgewesen, doch sie siegten, so wurden die Feen befreit und ein neuer Freund hinzugewonnen.Mirabella, ein Wassergeist mit großen, magischen Kräften schloss sich ihnen an. Mit ihrer Hilfe gelang es ihnen das Versteck des Feindes ausfindig zu machen und die Waldgöttin Sylene zu befreien.Doch zu welchem Preis? Wie viele Waldbewohner mussten sterben? Wie viele Bäume verendeten und wie viele Kreaturen des Waldes verloren ihre Heimat?“Traurig blickte Flora zu Boden, dass alles war lang her und der Schmerz saß immer noch tief. Doch die Zukunft lag vor ihr und es wurde Zeit nach vorn zu blicken …