PIA BÄCHTOLDSoran - Aus dem Leben eines Shagya Araber Züchters Es erzählt über ein Leben in Passion und Liebe zu den Pferden. Ich habe viel von den Pferden gelernt, ich habe Ihnen viel gelehrt. Ein Leben das großes Vertrauen und Verbundenheit besaß ...ISBN: 978-3-940951-11-3168 Seiten Hardcover
Chroniken Thargannions Band 1Das Buch von Licht und Schatten„Ich bin zerrissen zwischen zwei Welten. Weiß ich um unser Leben in der Wirklichkeit, werde ich nun von Herzschlag zu Herzschlag mehr in eine andere Welt gezogen und habe die Möglichkeit, mit der Magie zu verschmelzen. Mein Freund, nie zuvor sah ich solch überragende Schönheit, solche Gleichförmigkeit gepaart mit ungezügelter Wildnis.“~ Llowythlógwynn, Druide aus ClérraniôrIn diesem Buch entführt die Autorin in zwei Kurzromanen und einer Zwischenepisode in ihre Fantasywelt Thargannion. Der erste Band der „Chroniken Thargannions“ versteht sich als Supplementbuch zu Janine Höckers „Thargannion-Trilogie“, kann aber auch unabhängig davon gelesen werden.In dramatischen Abenteuern sehen sich Baldor, der Elfenkrieger, und seine Gefährten Llowythlógwynn, der Druide, und Calidohr, der Magier, gefährlichen Kämpfen, scheinbar ausweglosen Gefahren und mächtigen Feinden gegenüber, die sie nur gemeinsam überwinden können. Sie müssen sich in verfluchten Minen beweisen, gegen einen Walddämonen antreten und geraten letztendlich selbst in den Bann finsterer Magie, aus dem sie sich nur mit fremder Hilfe wieder lösen können ...
„Thargannion – Hinter dem Horizont Band 1“„Eigentlich glaube ich nicht so richtig an Elfen. Doch so viel, wie die Zwerge von ihnen erzählen, bin ich mir sicher, dass sie ein furchtbares Volk sein müssen, vor dem man sich gehörig in acht nehmen muss – falls es sie denn geben sollte!“- Von Haryl, Wirt in YragiaNienna gäbe alles, um eine Kriegern zu werden. Wenige Tage, nachdem ihr Heimatdorf von Orks überrannt wurde, bietet sich für sie und ihren jüngeren Bruder die Gelegenheit, sich den königlichen Streitern im Kampf gegen die marodierenden Eiferer der Finsternis anzuschließen.Unterstützung auf ihrer langen, gefahrvollen Reise erhalten die beiden von Baldor, einem Elfenkrieger, dem Druiden Llowythlógwynn und Calidohr, einem Magier.Schon bald erfährt die Gruppe, dass das Herannahen der finsteren Horden einen weitaus tieferen Hintergrund hat, als ein paar kriegslüsterne Orks den Anschein erwecken: Die Zukunft Thargannions steht auf Messers Schneide und die Welt droht in Finsternis zu versinken.Trotz großer Gefahren und Entbehrungen entschließen sich die Freunde, den finsteren Mächten die Stirn zu bieten und Seite an Seite mit Streitern des Lichtes in einen Kampf auf Leben und Tod zu ziehen.
Detmar Müller, geboren am 28.August 1958 in Oldenburg, erzählt in Zonnebeke eine deutsch-belgische Familiengeschichte, die mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges am 1. August 1914 ihre eigene Dramatik erhält. Über die Familien Rosenfeld in Berlin und Vermeulen in Zonnebeke (Belgien) bricht das Fieber des heraufziehenden Krieges herein. Der mit Hurra begonnene Siegesfeldzug geht an seinen Fronten in einen erbarmungslosen Stellungskrieg über, der nur selten durch Gesten der Menschlichkeit unterbrochen wird. Die Vermeulens, die Rosenfelds erleben, wie der Krieg mehr und mehr Besitz von ihrem Leben ergreift und seine Opfer fordert. Antje Rosenfeld, seit 1904 mit Friedrich Rosenfeld verheiratet, bietet in Berlin alle ihre Energien und Kräfte auf, um mit ihren Kindern in der zum feindlichen Ausland gewordenen Stadt zu bestehen. Friedrich Rosenfeld führt Krieg im Garten seiner belgischen Schwiegereltern und springt dem Tod von der Schippe.D ie Familie Vermeulen beklagt den Tod der schwangeren Schwiegertochter Beatrice und ihres Vaters Hans van Diemens. Friedrich Rosenfeld kehrt nach überstandener, lebensgefährlicher Verwundung im Februar 1915 auf Heimaturlaub zu siener Familie zurück. Der Autor, der mit seiner Familie im Landkreis Osnabrück lebt, reiht sich mit Zonnebeke in die literarische Tradition eines Erich Maria Remarque ein. Sein Buch ist ein Beitrag zur Lebenswelt des Ersten Weltkrieges, der im Jahre 2008 vor 90 Jahren zu Ende ging.
Die Sonne auf Gran Canaria lockt Menschen mit ihren Sehnsüchten an. Meer, Strand, kanarische Lebenswelten schaffen leichte und auch spannungsgeladene Situationen zwischen Menschen, die mit unterschiedlichen Erwartungen auf diese Insel kommen. Gier und Leidenschaft führen zu Verbrechen. Joachim Korff macht mit seiner Frau Isabel Urlaub in einer Bungalowanlage unweit vom Strand Playa del Ingles. Auf dem Rückweg vom abendlichen Einkauf im Supermarkt trifft er unerwartet einen alten Freund: Wolf Fiedler, der einmal Wolf Schiller hieß. Für Joachim Korff endet die Begegnung tödlich. Seine Frau Isabel geht eine ungewöhnliche und spannungsgeladene Beziehung zum Mörder ihres Mannes ein, der mit einem betrügerischen Hotelprojekt den Coup seines Lebens landen will. Zwei einheimische Polizisten ermitteln in einem immer komplexer werdenden Fall, der auch vor den Familien nicht halt macht und kanarisches Lokalkolorit lebendig werden lässt.
Johannes Eidt, Jahrgang 1936, gehört zur Generation der Kriegskinder, deren Kindheit im Krieg und in den Trümmern einer zerstörten Stadt liegt. In der Biographie von Wolfgang Hesse entfaltet sich die Energie eines Menschen, der seinen Traum findet. Schon als Kind will er Maler werden. Zwischen Osnabrück und Tokio führt er ein Leben, in dem sich Wille und Werk in ungewöhnlichen Situationen verbinden. Eine Ermutigung für alle, die ihrem Traum folgen und für jene, die ihn in dieser Zeit wiederfinden.
Erwin Sannert, Jahrgang 1934,ist 5 Jahre alt, als am 1.September Flugzeuge über das Feld hinweg donnern,auf dem er unweit des niederschlesischen Dorfes Süßenbach seinem Vater bei der Bestellung hilft. Es ist Krieg, der 5 Jahre später auch in das Land am Riesengebirge einzieht und 1947 zur Vertreibung der Sannerts führt. Sie kommen nach Neundorf in Sachsen -Anhalt, damals Sowjetisch besetzte Zone (SBZ) und ab 1949 als DDR, der zweite deutsche Staat. Flüchtlinge in der DDR dürfen nicht über die verlorene Heimat Schlesien sprechen und so sagen die SED Parteigenossen dem Vater von Erwin Sannert, als er wieder einmal von der schlesischen Heimat erzählt:"Sprich nicht mehr von Süßenbach, das könnte für Dich gefährlich werden!" Erwin Sannert lernt Maurer, arbeitet vor dem Mauerbau zwei Jahre im Westen und kehrt wieder in die DDR zurück, um seine Jugendliebe zu heiraten. Durch intensive Weiterbildung bringt er es zum Ingenieurpädagogen und Ausbildungsleiter. Er fährt 1976 zum ersten Mal in die alte Heimat, trifft dort die Verwandten aus dem Westen und macht seine Silberhochzeitsreise in den Kaukasus.Zu besonderen Familienanlässen darf er befristet ausreisen und kehrt immer wieder zurück. Zwei Jahre nach der Wende zieht er mit seiner Frau zu Tochter, Enkelkindern und Verwandten in das Wittlager Land nach Bad Essen. Im Leben von Erwin Sannert spiegelt sich erlebte deutsche Geschichte wieder.
Bernhard Hauptmann, geboren am 28.August 1938 in Harpersdorf ( Twardocice) in Niederschlesien, wird aus einer idyllischen Kindheit, in einem schlesischen Dorf, im letzten Kriegsjahr1945, in ein Inferno des Grauens hineingerissen. Als kindlicher Munitionsträger schleppt er, unter Beschuss der deutschen Artillerie, Handgranaten und Munitionskisten zu russischen Scharfschützen, die unweit seines Dorfes in Stellung gegangen sind. Auf dem ersten Treck, in den letzten Kriegswochen, wird er Zeuge willkürlichen Tötens. Zurückgekehrt in das zerstörte Harpersdorf beginnt der Kampf um das tägliche Brot und um die Daseinsberechtigung im Ort, angesichts der aus Ostpolen nachrückenden polnischen Siedler. Im Juli 1946 findet er sich mit seiner Mutter, einer Schwester und anderen Harpersdorfern in einem Viehwaggon wieder. Es geht nach Westen. In einem kleinen niedersächsischen Dorf werden die Flüchtlinge aufgenommen. Schule, Lehre, Bundeswehrzeit, Familie, Meisterprüfung sind weitere Stationen eines Lebens, das immer mit Reisen verbunden ist. Bernhard Hauptmann spürt seine Nähe und Verbindung zum Dichter Gerhart Hauptmann, dessen Großneffe er ist. Schlesien, das Land seiner frühen Kindheit, bleibt sein erstes Reiseland. In seiner neuen Wahlheimat Bohmte bei Osnabrück, lebt er mit seiner zweiten Frau Ursula. Er singt im Shantychor Dümmersee. Mit seinem Buch geht er Wege der Erinnerung, die für ihn Wege der Versöhnung, zwischen Polen und Deutschen, unter Europäischer Flagge sind. Ein Stück Versöhnung mit dem eigenen Schicksal, das er mit denen teilt, die ihre Heimat verlieren.
War es wirklich Christoph Kolumbus, der Amerika als Erster entdeckt hat?Genau diese Frage stellt sich der Abenteuerer Roger Peters,als er den zunächst harmlosen Auftrag übernimmt,im peruanischen Urwald nach einer versunkenen Stadt zu suchen.Im Stillen hofft er während seiner Expedition entsprechende Beweise für seine Theorie zu finden.Fast schon zu spät, erkennt er, dass ihm eine fanatisch-religiöse Gruppierung, sowie ein skrupelloserkolumbianischer Geschäftsmann auf Schritt und Tritt folgen.Welches Geheimnis verbirgt sich tatsächlich in den verlassenen Ruinen der Wolkenkrieger von Chachapoyas?Ein spannender Abenteuerroman mit geschichtlichem Hintergrund